Dienstag, 7. Oktober 2025

Sündenfall durchleuchtet

 

Nicht von dieser Welt, no me Interressa, vada .. retro 

1.) Der Sündenfall beschreibt den Moment, in dem Adam und Eva im Garten Eden gegen Gottes Gebot verstoßen, indem sie vom verbotenen Baum essen. Dadurch verlieren sie die ursprüngliche Nähe zu Gott – ein Ereignis, das in der christlichen Theologie als Ursprung der Erbsünde gilt. 

Die Kirchen interpretieren dies als Beginn der menschlichen Trennung von Gott, die durch Jesus Christus überwunden werden kann. 

Künstlerisch wurde der Sündenfall über Jahrhunderte dargestellt: Michelangelo zeigt ihn dramatisch in der Sixtinischen Kapelle, Lucas Cranach inszeniert ihn als zärtliche Szene in der Renaissance, und moderne Künstler wie Heike Schramm deuten ihn symbolisch und gesellschaftskritisch.

Der Sündenfall mal ganz anderst, nicht aus zu denken… wo wir heute stünden ohne diese Vielzahl an geiernden Kirchenfürsten, siehe auch Mittelalter Päbste Frankreich, Templer etc. !

2.) *Das Dokument beschreibt die Trennung der Geschlechter in der Menschheitsentwicklung und die damit verbundenen Veränderungen. Ursprünglich war der Mensch zweigeschlechtlich, wobei männliche und weibliche Eigenschaften in einem Körper vereint waren. Mit der Verdichtung der Stoffe auf der Erde wurde der Mensch eingeschlechtlich, was die Selbstbefruchtung unmöglich machte und die Fortpflanzung durch die Zusammenarbeit von Mann und Frau erforderte.

Diese Trennung führte dazu, dass ein Teil der Seelenkraft nicht mehr nach außen wirken konnte und stattdessen für die Entwicklung innerer Organe wie des Gehirns genutzt wurde. Dadurch wurde der Mensch fähig, zu denken und ein höheres Bewusstsein zu entwickeln. Die Geschlechtertrennung ermöglichte die Entwicklung des Verstandes und des Selbstbewusstseins, während die Liebe, die ursprünglich selbstlos war, durch die eingeschlechtliche Natur des Menschen eine selbstsüchtige Komponente erhielt.

Die übermenschlichen Wesen, die den Menschen führten, pflanzten ihm die sinnliche Liebe ein, die zur Grundlage der physischen Fortpflanzung wurde. Gleichzeitig beeinflussten die sogenannten luziferischen Wesen den Menschen, indem sie seinen Verstand anregten und ihn zur bewussten Wahrnehmung der Außenwelt führten. Dies brachte Freiheit und die Fähigkeit zur Unterscheidung von Gut und Böse in die Welt.

Die luziferischen Wesen hatten ihre eigene Entwicklung nicht vollständig abgeschlossen und nutzten den menschlichen Verstand, um ihre eigene Vervollkommnung voranzutreiben. Dadurch wurde der Mensch zu einem Wesen, das sowohl unter dem Einfluss der Mondgötter als auch der luziferischen Geister stand.

3.) Letzteres in Abschnitt 2 gilt auch als die Erlösung des Luziferischen. Man könnte alo sagen, die Menschen nehem den Lichtbringer am Ende mit Heim in die Erlösung quasi als Gegenleistung dee Erewckens, da der Mensch ansonsten tumb als geliebtes Wesen wohl,- aber eben als stillstand Wesen ,- nicht einer Entwicklung in der Dichten Materie fähig, zu verhaaren gehabt hätte.

Sprich geliebt zu werden aber kein Wissen oder ein Empfinden darüber !


*GA011 Rudolf Steiner  Seiten 78 - 84 Zusammenfassung

Grüß Gott

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