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| Formwandler Mensch im Lauf der Evolution Gottes |
"So daß, wenn wir zurückblicken in
jene Zeiten der Erdentwickelung, wir in unserer Umgebung finden
würden sich materiell metamorphosierende Tiergestalten. Sie sind der
Ausdruck von Leidenschaften, und in sie hinein wirken jene göttlichen
Wesen, die uns bekanntgeworden sind in den verflossenen Vorträgen.
Wir müssen uns also vorstellen, daß die Erde noch in weicher Substanz
war, und geistige Wesenheiten formen an diesen Materien, gleichsam
ausgestaltend die verschiedenen Tiergestalten.
Und jetzt erinnern wir
uns daran, daß wir gesagt haben, die ägyptische Religion hat als Welt
anschauung, als religiöses Bekenntnis die Tatsachen dieser dritten Erd
epoche wiederholt. Was damals auf der Erde erlebt worden war, das
hatte als Erkenntnis die ägyptische Religionsform. Und nun wundern
wir uns nicht darüber, daß in den Kunstdarstellungen der Ägypter so
viele tier- und tierkopfähnliche Gestalten vorkommen.
Das ist eine
geistige Wiederholung dessen, was einstmals wirklich an der Ober
fläche unserer Erde war. Wirklich, ganz so hat diese Zeit wiederholt,
was sich draußen in einer bestimmten Erdepoche abgespielt hat, und
es ist mehr als ein bloßer Vergleich, es ist in gewissem Sinne wörtlich
gesprochen, wenn wir sagen: In den Seelen, die vorzugsweise in den
Ägyptern verkörpert waren, ist aufgelebt die Erinnerung an die lemurische Zeit, und ihre Religion ist eine im Geiste wiedergeborene Erinnerung an diese Zeit. So wird Erdepoche nach Erdepoche in der Seele
wiedergeboren in den verschiedenen Weltanschauungen.
Auch später war noch die Umgebung des Menschen durchaus anders
als heute; auch die
Bewußtseinszustände waren natürlich wesentlich
anders. Wir müssen uns vor allen Dingen darüber klar sein, daß in der
eben besprochenen Zeit bis hinein in die Mitte der atlantischen Zeit die
heutige Menschengestalt sich erst allmählich herausgebildet hat; wir
haben ja gesehen, wie in der Mitte der atlantischen Zeit die Menschen
gestalt in normaler Weise einen gewissen Abschluß durch Jehova und
die Geister der Form erlangt hat.

Wenn wir das in vollem Ernste er
fassen, werden wir begreiflich finden, daß alles, was wir heute über
haupt im Menschen finden, sich erst herausgebildet hat im Laufe dieser
Epoche, von der lemurischen Zeit bis in die atlantische Zeit. Dieser
lemurische Mensch, wenn Sie ihn hellseherisch erblicken könnten, würde
Ihnen noch ganz andere Rätsel zu lösen geben; denn er hatte Funktionen, die heute getrennt sind, noch in einer gewissen Vereinigung. So
gab es zum Beispiel in der Zeit, als die lemurische Entwickelung in ihrer
Blüte war, noch nicht eine solche Atmung und auch nicht solche Er- nährung, wie sie heute besteht.
Soweit
Rudolph Steiner in GA 105 ,- und hier noch ein Bildnis welches ser wohl das hier gelesene bestätigt, wenn man es in Ruhe
betrachtet - ohne anegblichen *okkulten Versatanierungen. "
*Okkult heisstt schlicht und einfach .. ALT !
Zu den erwähnten Rätseln der Lemurier, kann ich aus eigener Schauung auch das bestätigen. Schreiben werde ich darüber nichts.. Denn jeder muss sein Sichten und Sichtungen haben,- unbeweinflusst und frei von jedwelcher Gier und Egomanie !
Links eine neuere Darstellung dessen was der Mensch alles bereits war an und in Gestalt ! Siehe auch oben links. Die Zirbeldrüse war ein Organ ausserhalb des Kopfes einst, auch hier schön zu sehen an dieser Statue und an vielen Tempeln dort .
Weitere Bilder der Zirbeldrüse liegen quasie im Fichtenbaum.. der erleuchtet ist... der Tannenbaum oder eben Pinealbaum.. Und ebenso im Vatikan geradezu an opulentem Orte ..
Gruß
apis
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